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Ein Verhaltensproblem besteht, wenn der Mensch oder das Tier unter dem Zusammenleben leidet.

Verhaltenstherapeutische Probleme entstehen oft durch fehlerhafte Kommunikation oder falsche Haltungsbedingungen. Es können aber auch organische Ursachen, also eine Krankheit dahinter stecken.

Verschiedene Ängst sind dabei die vorherrschenden Gefühle die unsere Tiere zu ihrem für uns unerwünschten Verhalten leiten. Diese Verhaltensprobleme können sich unterschiedlich zeigen.

Aggression, Unsauberkeit, extreme Ängstlichkeit bis hin zu Panikattacken.

Es gibt auch Tiere, die sich selbst verletzen. Dem sogenannten Leckgranulom liegt oft ein Verhaltensproblem zugrunde. Dabei lecken die Tiere sich eine Stelle immer wieder kahl oder sogar wund.

Katzen, die immer wieder eine Blasenentzündung  bekommen, sind in der Regel sehr stark gestreßt.

Pferde, die in irgend einer Form mit Aggression reagieren, sei es beißen oder schlagen, können mit Hilfe einer Verhaltentherapie wieder fröhlicher durchs Leben traben.

 

So lassen sich viele Probleme im Zusammenleben von Mensch und Tier durch eine Verhaltenstherapie beseitigen.